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Termine

Termine für Prüfungsdurchgänge 1/2022 und 2/2022 im Jahr 2022:

Bekanntmachung

des Landesjustizprüfungsamtes zur Durchführung der Staatlichen Pflichtfachprüfung der ersten juristischen Prüfung im Jahr 2022 - Bek. des MJ vom 08.09.2021 -2230-PA.2992/2021

1. Allgemeines

Das Landesjustizprüfungsamt führt mit den Durchgängen 1/2022 im Anschluss an das Wintersemester 2021/2022 und 2/2022 im Anschluss an das Sommersemester 2022 die Staatliche Pflichtfachprüfung der ersten juristischen Prüfung (im Folgenden Prüfung) durch.

Studierende, die die Prüfung bei erstmaliger Ablegung bestanden haben, können die Zulassung zur Wiederholung der Prüfung zur Notenverbesserung beantragen, solange der Vorbereitungsdienst noch nicht aufgenommen wurde (§ 27 Abs. 1 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Juristen (JAPrVO) vom 2.10.2003 (GVBl. LSA S. 245, 349), zuletzt geändert durch Verordnung vom 12.6.2014 (GVBl. LSA S. 263). Der Antrag auf Zulassung kann erst nach mündlicher Bekanntgabe des Prüfungsgesamtergebnisses und nur bis zum Ende des übernächsten Zulassungszeitraumes gestellt werden.

Für Studierende, die die Prüfung im Prüfungsverfahren bei frühzeitiger Meldung im Sinne von § 26 JAPrVO abgelegt haben, ist dieses Prüfungsverfahren gebührenfrei.

Für Studierende, die die Prüfung im Erstversuch abgelegt haben, ist die Wiederholung zur Notenverbesserung gebührenpflichtig (§ 27 Abs. 4 JAPrVO).

2. Terminplan

Prüfungsdurchgang 1/2022

Meldezeitraum:

Montag, 1. November 2021 bis Dienstag, 30. November 2021

Für Prüflinge, die am Prüfungsdurchgang 2/2021 teilgenommen haben und die Prüfung im Sinne der §§ 27 und 28 JAPrVO wiederholen wollen, wird der Meldezeitraum dahingehend verlängert, dass der Zulassungsantrag noch innerhalb von zwei Wochen nach mündlicher Bekanntgabe des Prüfungsgesamtergebnisses gestellt werden kann.

Klausuren:

RechtsgebietWochentagDatum
SR IMontag14.02.2022
SR IIDienstag15.02.2022
ZR IDonnerstag17.02.2022
ZR IIFreitag18.02.2022
ÖR IMontag21.02.2022
ÖR IIDienstag22.02.2022

Mündliche Prüfung:

Voraussichtlich ab Juni 2022

Prüfungsdurchgang 2/2022

Meldezeitraum:

Sonntag, 1. Mai 2022 bis Dienstag, 31. Mai 2022

Für Prüflinge, die am Prüfungsdurchgang 1/2021 teilgenommen haben und die die Prüfung im Sinne der §§ 27 und 28 JAPrVO wiederholen wollen, wird der Meldezeitraum dahingehend verlängert, dass der Zulassungsantrag noch innerhalb von zwei Wochen nach nach mündlicher Bekanntgabe des Prüfungsgesamtergebnisses gestellt werden kann.

Klausuren:

RechtsgebietWochentagDatum
ÖR IMontag22.08.2022
ÖR IIDienstag23.08.2022
ZR IDonnerstag25.08.2022
ZR IIFreitag26.08.2022
SR IMontag29.08.2022
SR IIDienstag30.08.2022

Mündliche Prüfung:

Voraussichtlich ab Januar 2023

Die Teilnehmenden haben in den drei Kerngebieten Bürgerliches Recht, Strafrecht und Öffentliches Recht jeweils zwei Aufsichtsarbeiten anzufertigen. Auf §§ 13 und 14 JAPrVO wird hingewiesen.

Änderungen der Termine für die Klausuren und mündlichen Prüfungen einschließlich etwa notwendig werdender Ersatz- oder Wiederholungstermine bleiben vorbehalten und werden rechtzeitig bekannt gemacht.

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden die genauen Termine zur Anfertigung der Aufsichtsarbeiten mit dem Zulassungsbescheid mitgeteilt.

3. Meldung

Die Meldung zur Prüfung setzt den Nachweis eines ordnungsgemäßen rechtswissenschaftlichen Universitätsstudiums von mindestens dreieinhalb Jahren voraus. Die Zeit kann unterschritten werden, wenn die für die Zulassung zur Prüfung erforderlichen Leistungen nachgewiesen sind. Mindestens zwei Jahre müssen auf ein Studium an einer Universität im Geltungsbereich des Deutschen Richtergesetzes entfallen (§ 5 a des Deutschen Richtergesetzes i. d. F. vom 19.04.1972 [BGBl. I S. 713], zuletzt geändert durch Art. 5 des Gesetzes vom 25. Juni 2021 [BGBl. I S. 2099]).

Dem Antrag auf Zulassung zur Prüfung sind folgende Unterlagen - Nachweis im Original oder in beglaubigter Kopie - beizufügen:

a) Studienzeitbescheinigung der Universität zum Nachweis des Studiums (§ 8 Abs. 1 i.V.m. § 9 Abs. 1, § 10 JAPrVO);

b) Bescheinigungen der Universität über die erfolgreiche Teilnahme an Lehrveranstaltungen (§ 8 Abs. 1 i.V.m. § 9 Abs. 2 bis 5 JAPrVO);

c) Bescheinigungen über die Teilnahme an den praktischen Studienzeiten (§ 8 Abs. 1 i.V.m. § 12 JAPrVO);

d) die Versicherung, dass die Zulassung bei keinem anderen Prüfungsamt beantragt ist oder die Angabe, wann und wo dies geschehen ist.

Meldeformulare werden auf der Homepage des Landesjustizprüfungsamtes als PDF-Datei veröffentlicht.

Die Meldung muss vollständig mit allen Unterlagen innerhalb des Meldezeitraums im Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz - Landesjustizprüfungsamt -, Halberstädter Str. 8 (Eingang Nordost), 39112 Magdeburg, eingegangen sein. Der Meldezeitraum ist unbedingt einzuhalten.

4. Klausuren

Die Klausuren werden in Halle (Saale), in Ausnahmefällen auch in Magdeburg, angefertigt. Spätestens mit der Ladung wird mitgeteilt, welche Hilfsmittel (Gesetzestexte) zugelassen werden. Diese sind mitzubringen.

5. Mündliche Prüfung

Mündliche Prüfungen werden nach Abschluss der Bewertung aller schriftlichen Arbeiten überwiegend in Halle (Saale), daneben auch in Magdeburg, stattfinden.

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@BernhardSterz Vielen Dank für den Hinweis. Wir prüfen und werden aktualisieren.

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Neue Strukturen im Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz @sachsenanhalt. Ministerin Franziska Weidinger hat u.a. die neue Stabsstelle "Strategisches Personalmanagement der Justiz" eingerichtet. Das neue Organigramm des MJ hier: https://t.co/855WY4LRSr https://t.co/XrQbRGuTlC

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"Mit der Einführung des #K ündigungsbutton|s wird das Beenden von Verträgen und Abos deutlich einfacher. Die neuen Regelungen stärken die Rechte von Verbraucherinnen und Verbrauchern enorm", sagte @sachsenanhalt|s #Verbraucherschutz |ministerin Franziska Weidinger. https://t.co/43z2JGuwvg

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Justizministerin Weidinger hat beim Absolventenempfang in @stadt_halle 435 Nachwuchsjuristen gratuliert & Arbeit des Juristischen Bereichs @UniHalle gewürdigt: "Es ist deutschlandweit bekannt, dass man in #Halle ausgezeichnet Jura studieren kann.

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Verbraucherinnen und Verbraucher können ab Freitag (1. Juli) auch in @sachsenanhalt ihre ausgedienten Elektrogeräte bei vielen Lebensmitteleinzelhändlern kostenlos abgeben. https://t.co/wYqZth7yhz

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Justizministerin Franziska Weidinger hat im Rechtsausschuss @Landtag_LSA #ltlsa mitgeteilt, dass die geplante „Zentralstelle zur Bekämpfung von #Hasskriminalit ät im Internet für das Land @sachsenanhalt" bei d. Staatsanwaltschaft #Halle eingerichtet wird.

 

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