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Aktuelles

Umzug des Landesjustizprüfungsamtes

Die neue Anschrift des Landesjustizprüfungsamtes lautet:

Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt
Landesjustizprüfungsamt
Halberstädter Str. 8 (Eingang Nordost)
39112 Magdeburg
Telefon: 0391 5675000
Fax: 0391 5675024
E-Mail: poststelle.ljpa(at)mj.sachsen-anhalt.de
www.ljpa.sachsen-anhalt.de

Information zum Umgang des Landesjustizprüfungsamtes mit dem Corona-Virus

Durchführung der Prüfungen

Die schriftlichen und mündlichen Prüfungen der staatlichen Pflichtfachprüfung der ersten juristischen Prüfung und der zweiten juristischen Staatsprüfung werden weiterhin wie vorgesehen zu den bereits bekanntgegebenen Terminen durchgeführt. Diese erfolgen jedoch unter besonderen Schutzmaßnahmen wie beispielsweise Einhaltung eines Mindestabstands, Bereitstellung von Desinfektionsmöglichkeiten und bei den mündlichen Prüfungen auf einen generellen Verzicht auf Zuhörer.

Weitere Informationen hierzu können Sie den Hinweisen zu den Corona-Panedmie Schutzmaßnahmen entnehmen. Den Fragebogen zur Selbstauskunft, welcher bei jedem Prüfungstermin unterschrieben vorgelegt werden muss, können Sie sich über diesen Link herunterladen.

Mündliche Prüfungen

Aufgrund des derzeitigen Infektionsgeschehens und der räumlichen Verhältnisse wird diesseits leider keine Möglichkeit gesehen, für die mündlichen Prüfungen in der zweiten juristischen Staatsprüfung im März 2021 Zuhörerinnen und Zuhörer zuzulassen.

Der Wunsch der künftigen Prüfungskandidatinnen und –kandidaten den Ablauf einer mündlichen Prüfung vor ihrem eigenen Prüfungstermin zu erleben, kann hier uneingeschränkt nachvollzogen werden. Es wird jedoch um Verständnis gebeten, dass die aktuelle Lage und das damit verbundene höhere Infektionsrisiko eine andere Entscheidung nicht zulässt.

Für die Kandidatinnen und Kandidaten, die im September 2021 mündlich geprüft werden, wird eine Zuhörermöglichkeit in mündlichen Prüfungen im Juli 2021 geprüft werden.

Aktuelles zur staatlichen Pflichtfachprüfung

Prüfungsverfahren bei frühzeitiger Meldung

Aufgrund der bestehenden Pandemielage wird nach dem Sommersemester 2020 nun auch das Wintersemester 2020/2021 bei der Berechnung, ob ein Prüfungsverfahren bei frühzeitiger Meldung vorliegt, nicht berücksichtigt.

Beabsichtigt ist eine Änderung des § 26 Abs. 2 JAPrVO-LSA dahin, dass die beiden vorgenannten Semester für alle Studierenden der Rechtswissenschaften in Halle, soweit sie in diesem Zeitraum eingeschrieben sind, bei der Berechnung der Freiversuchsfrist nicht mitzählen. Die in beiden Semestern erbrachten Leistungsnachweise werden gleichwohl bei der Zulassung zur staatlichen Pflichtfachprüfung gewertet.

Die offizielle Pressemitteilung zum Freischuss können Sie hier einsehen.

Rahmenbedingungen für die praktischen Studienzeiten im Zusammenhang mit dem geänderten Vorlesungszeitraum im Wintersemester 2020/2021

Hinsichtlich der Verschiebung des Vorlesungszeitraums im kommenden Wintersemester 2020/2021 hat das Landesjustizprüfungsamt ein Hinweisblatt mit geänderten Rahmenbedingungen für die praktischen Studienzeiten erlassen.

Bekanntgabe der schriftlichen Ergebnisse des Prüfungsdurchganges 2/2020

Über diesen Link können Sie die vorliegenden Ergebnisse der schriftlichen Arbeiten einsehen. Beachten Sie den dort veröffentlichten Stand. Eine Aktualisierung erfolgt bis auf Weiteres jeweils mittwochs.

Eine Bekanntgabe der Ergebnisse in dieser Form erfolgt nur, wenn die schriftliche Einverständniserklärung hierzu dem Landesjustizprüfungsamt vorliegt. Das Einverständnis kann jederzeit widerrufen werden. Diese Bekanntgabe der Ergebnisse steht unter dem Vorbehalt der endgültigen schriftlichen Ergebnismitteilung per Briefpost.

Meldeformulare für die staatliche Pflichtfachprüfung der ersten juristischen Prüfung

Für den ersten Prüfungsdurchgang eines jeden Jahres (Meldezeitraum beginnt am 1. November und endet am 30. November des jeweiligen Vorjahres) und für den zweiten Prüfungsdurchgang eines jeden Jahres (Meldezeitraum beginnt am 1. Mai und endet am 31. Mai des jeweiligen Jahres) können folgende Anträge im PDF-Format heruntergeladen werden:

Hinweise zur Nutzung von Anträgen

Es wird dringend empfohlen, die Anträge (Format: PDF) zuerst auf Ihrem Computer abzuspeichern, bevor Sie sie ausfüllen. Nachdem Sie einen Antrag ausgedruckt und mit Ihrer eigenhändigen Unterschrift versehen haben, senden Sie diesen bitte ausschließlich per Briefpost (nicht per E-Mail) an das Landesjustizprüfungsamt.

Aktuelles zum Referendariat

Einstellungstermin Referendariat

Nächster Einstellungstermin für das Referendariat ist der 1. September 2021. Bewerbungsschluss ist der 21. Juli 2021. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter dem Punkt Referendariat.

E-Learning Programm ELAN-REF

Mit ELAN-REF steht allen Referendarinnen und Referendaren ein praxisorientiertes, modernes Lernprogramm im juristischen Vorbereitungsdienst des Landes Sachsen-Anhalt zur Verfügung, das den Einstieg in die praktische Arbeit bei Gericht, Staatsanwaltschaft und Verwaltungsbehörden erleichtern und der Vorbereitung auf die Unterrichtseinheiten der Einführungslehrgänge der ersten drei Ausbildungsabschnitte dienen soll.

ELAN-REF besteht aus den Modulen Zivilrecht, Strafrecht und Verwaltungsprozess sowie aus den vom Deutschen Anwaltsinstitut e.V. (DAI) in Zusammenarbeit mit der Bundesrechtsanwaltskammer entwickelten Anwaltsmodulen.

Seit dem 1. Juli 2020 ist das neue Modul „eJustice und Referendariat“ freigeschaltet, welches den elektronischen Rechtsverkehr, Signatur und Eingang bei Gericht sowie die elektronische Akte in einer besonders auf die Ausbildungspraxis zugeschnittene Weise behandelt.

Die Einrichtung der Zugänge erfolgt durch das Landesjustizprüfungsamt. Allen Referendarinnen und Referendaren werden die Zugangsdaten an die im Antrag auf Zulassung zum Vorbereitungsdienst angegebene E-Mailadresse übersandt. Für die Anwaltsmodule ist eine separate Anmeldung auf der Internetseite des Deutschen Anwaltsinstitut e.V. (DAI) erforderlich.

Weitere Informationen können Sie den Hinweisen zum Lernprogramm ELAN-REF entnehmen.

Aktuelles zur zweiten juristischen Staatsprüfung

Elektronische Prüfung

Für die Anfertigung der Aufsichtsarbeiten in der zweiten juristischen Staatsprüfung bietet Sachsen-Anhalt als einziges Bundesland die Wahl zwischen handschriftlicher und elektronischer Anfertigung (via Laptop). Die elektronische Anfertigung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ausschließlich am Klausurort Halle (Saale). Weitere Informationen hierzu können Sie dem Merkblatt zur elektronischen Anfertigung der Aufsichtsarbeiten entnehmen.

Bekanntgabe der schriftlichen Ergebnisse Klausurkampagne Oktober 2020

Über diesen Link können Sie die vorliegenden Ergebnisse der schriftlichen Arbeiten einsehen. Beachten Sie den dort veröffentlichten Stand. Eine Aktualisierung erfolgt bis auf Weiteres jeweils mittwochs.

Diese Bekanntgabe der Ergebnisse steht unter dem Vorbehalt der endgültigen schriftlichen Ergebnismitteilung per Briefpost.

Weitere Informationen

Unter nachfolgenden Stichwörtern erhalten Sie weitere Informationen zu folgenden Themen: